freitag, 13.03.2015

hallo ihr lieben 🙂

erstmal möchte ich euch von herzen grĂŒĂŸen…

dann kommt heute die obligatorische gewichtsangabe: 700g abgenommen!!!
damit bin ich jetzt bei 13,1 kg abnahme insgesamt…und das, obwohl ich mein augenmerk diese woche weggenommen habe vom stĂ€ndigen abnahmegedanken und einfach gelebt habe mit meinen neuen mir eigenen richtlinien.

ich muss gestehen, dass ich das fasten gestern nicht ausgehalten habe. bis zum nachmittag wars völlig ok, aber dann schlich sich eine art panik vor dem yoga ein, die immer stĂ€rker wurde…ein richtiger sirenengesang…und dann habe ich den sirenen nachgegeben…ich habe dennoch vor, es nĂ€chsten donnerstag wieder zu machen…und vllt kann ich dem gesang dann widerstehen.
mir ist klar geworden, dass es bei meiner nahrungslebensumstellung neben liebe fĂŒr mich selbst, ganz viel darum geht gefĂŒhle zuzulassen und auszuhalten…und dass mein ĂŒbergewicht, mein rettungsring, im wahrsten sinne des wortes, ein tatsĂ€chlicher schutz fĂŒr mich war/ist. es beginnt auch durch diese einsicht momentan ein prozess, dass ich merke, dass ich dankbar sein kann fĂŒr diesen fettring um meine hĂŒften und er ganz und gar nicht verdammenswert ist…dass er mir die dienste geleistet hat, die ich brauchte zum emotionalen gleichgewicht.
die frage ist nun, kann ich schritt fĂŒr schritt dieses rettungsanker „fressen“ lassen und die gefĂŒhle die mir unangenehm sind mehr und mehr so zulassen wie sie nunmal da sind und aushalten lernen ohne zu fressen…
ich habe das gefĂŒhl, tiefer und tiefer vorzudringen an den kern der „sache“.

die abende sind immer noch ein großes problem. ich schaffe es nicht meine zeiten einzuhalten und nehme mir deshalb grad auch etwas den druck da raus. mir kommt es kontraproduktiv vor um 18 uhr schnell zu essen, obwohl kein hunger da ist, nur um nach 19 Uhr nicht mehr zu essen…
ich weiß, dass es solche studien gibt, die sagen, dass es besser so sein, aber auch hier möchte ich gern ohne Ă€ußere vorgabe meinen mir eigenen weg finden…zumal es mit dem willen und druck ja auch gar nicht klappt. scheint so, als wĂ€re mein weg ganz und gar der ohne von außen angegebene krĂŒcken und als solle ich einfach IMMER die klĂŒgste instanz meines lebens befragen, nĂ€mlich MICH SELBST…mir erscheint das als königsdisziplin, denn ich habe immer irgendwelche krĂŒcken gehabt, die mir die disziplin zb. aufrecht gehalten haben… ABER es scheint so, als ginge es eben bei mir gar nicht so speziell um diese…ich erforsche weiter 🙂

fĂŒhlt euch herzlich gegrĂŒĂŸt und von der sonne gekĂŒsst,

eure p.m.

2 Gedanken zu „freitag, 13.03.2015“

  1. Hey, was ist los mit dir? Ich habe dein Blog entdeckt ĂŒber Reboot. Aber jetzt schreibst du gar nicht mehr. Hast du aufgegeben?

    Melde dich doch mal! Ist interessant von dir zu lesen.

    1. hi 🙂
      natĂŒrlich habe ich nicht aufgegeben und werde es meinem gefĂŒhl auch nie wieder tun – der weg zur liebe zu mir selbst ist mir das wichtigste in meinem leben geworden…
      und ich schreibe nicht mehr tĂ€glich sondern dann wenn ich was zu sagen/zu teilen habe zum thema…
      möchte niemanden mit alltĂ€glichkeiten langweilen die uninteressant sind…davon haben wir alle genug… 😉

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